
Dominik Schorpp
"Die jüngsten Waldschäden sind besorgniserregend. Horb verfügt über mehr als 1.900 Hektar Stadtwald. Es ist verantwortungsvoll, einen kleinen Teil dieser Fläche zu nutzen, um für den Stadtwald und als Kommune handlungsfähig zu bleiben."
Maximilian Peters
"Wir müssen mutig entscheiden, wenn wir unsere Zukunft sichern wollen. Bei diesem Bürgerentscheid geht es für mich nicht nur um Energiepolitik, sondern um die Chance, Horb handlungsfähig und gerecht für meine und kommende Generationen zu gestalten."


Cem Atas
"Nur ein JA sichert uns das Mitsprache- und Einspruchsrecht und die Möglichkeit zur aktiven Gestaltung der Projekte. Lasst uns diese Rechte nicht verlieren. JA zur Windkraft auf kommunalen Waldflächen."
Matthias Wehle
"Windräder im Wald können zur Energiewende beitragen, wenn sie verantwortungsvoll geplant werden. Durch Nutzung erschlossener Flächen und strenge Auflagen entsteht sauberer Strom, ohne den Wald zu gefährden."


Iva Rigotti
"Wir haben die Chance als Kommune klimafreundlicher zu werden und davon finanziell zu profitieren. Wald wächst nach. Die Folge des Klimawandels sind irreversibel. Unsere Generation hofft am 30.11. auf Eurer Ja!"
Andrea Pietschmann
"Bislang kommt Strom anonym aus der Steckdose. Windräder machen Produktion sichtbar. Sie sind keine Deko, sondern müssen sinnvoll stehen, im Kreis Horb heißt das: im Wald. Darum stimme ich am 30.11. mit Ja."


Daniel Wochner
"Wir müssen unserer Heimatstadt die Möglichkeit geben, sich unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen. Das ist gelebter Umwelt- und Klimaschutz. Deswegen Ja!"
Thomas Danninger
"Damit Windkraft akzeptiert wird, sollte auch die Kommune etwas davon haben: finanziell, durch Projekte vor Ort oder günstigeren Strom. Windkraft gelingt nur, wenn der Nutzen bei allen ankommt."


Rudi Möller
"Ich stimme am 30.11. mit JA, weil Windkraft uns allen nützt: Wir Bürger profitieren von günstigem Strom, die Natur vom Klimaschutz und die Stadt soll durch Pachteinnahmen ebenfalls profitieren."
Andreas Kreidler
"JA, weil Windkraft die Energiewende voranbringt und unsere Wälder vor den Folgen des Klimawandels schützt. Kommunaler Wald stärkt Mitbestimmung. Windräder schaden nicht der Gesundheit, Klimawandel schon."


Johannes Daiker
"Ja zu Windkraftflächen auf windexponierten, trockenen, nadelholzreichen und verlichteten Kommunalwaldflächen. Für eine weitere Beteiligung von uns Bürgern. Für eine klimagerechte Zukunft."
Patrick Bär
"Früher stieß selbst der Handymast auf Widerstand, heute will jeder perfektes Netz. Genauso wird es bei der Windenergie sein: Wir fragen uns, warum wir so lange gezögert haben. Die Zukunft ist erneuerbar und Horb kann dabei sein!"


Jan Straub
"Ich stimme mit Ja, weil Windkraftanlagen auf kommunalem Gebiet die Chance bieten, dass die Wertschöpfung vor Ort bleibt. Ich möchte lieber, dass die Einnahmen in die Stadtkasse fließen und allen zugutekommen."
Johannes Grassinger
"Wir sollten dringend unsere Abhängigkeiten abbauen und die Chance auf eigene kommunale Energie nutzen. Ich glaube nicht, dass jemand neben einem aktiven Atomkraftwerk leben möchte. Deshalb ein klares Ja zur Windkraft in Horb."


Stefan Merkle
"Ich stimme am 30.11.25 mit „Ja“, weil regionale Windkraft zur Klimaneutralität beiträgt, kommunale Einnahmen unseren Wohlstand sichern und dezentrale Energie unsere Versorgung und innere Sicherheit stärkt."
Felix Weißer
"Wir entscheiden Ausschließlich über mögliche kommunale Flächen für Windkraft. Auf privaten Flächen kann weiterhin Windkraft entstehen, wir leben dann genauso mit ihr, werden als Gemeinde aber nicht beteiligt."


Alexander König
"Ich habe erlebt, was Luftverschmutzung bedeutet. Windkraft ist eine Chance für saubere Energie und Einnahmen für unsere Stadt. Ich möchte, dass Horb eine gesunde und lebenswerte Zukunft behält."
Winfried Asprion
"Wenn man Klimaschutz und günstige Energie bekommt, als Sahnehäubchen noch Gestaltungsmöglichkeit und Geld für den städtischen Haushalt, ist das alternativlos. Deshalb am 30.11.: JA."


Frercks Hartwig
"Wir brauchen sofort eine konsequente Energiewende. Da sind alle gefordert: Politik, Wirtschaft, Kommunen und BürgerInnen. Heißt für mich: Ökologisch wertvolle Wälder schützen und alle Möglichkeiten nutzen. Ich sage JA beim Entscheid."
Aline Defranceski
"Kostengünstiger Strom aus Erneuerbaren ist schon heute ein zentraler Standortvorteil, hier muss unsere Kommune Handlungsfreiheit haben: Auch bei Windkraft!"


Julia Fischer
"Mir ist Mitbestimmung wichtig! Aus diesem Grund möchte ich beim Thema Windkraft bis zum Schluss mitreden dürfen und da, wo sie nicht verhindert werden kann, sollen wenigstens alle Horber profitieren."
Thomas Mattes
"Waldschutz und Energiewende schließen sich bei sorgfältiger Abwägung der einzelnen Belange nicht aus. Die Handlungsmöglichkeiten unserer Stadt sollten nicht von vornherein eingeschränkt werden!"


Max Weißer
"Es gibt im Stadtgebiet keine kommunalen Freiflächen die für Windkraft geeignet sind, daher Wald! Wir können ALLE vom wirtschaftlichen Aspekt profitieren, - sonst machen das private Investoren."
Alexander Steiger
"Zwischen Grünmettstetten und Waldachtal, Fläche 40% Waldachtal, 40% Privat und 20% Stadt Horb werden aller Ansicht nach Windräder gebaut. Wenn wir sie in Sichtweite haben, sollten wir auch von den Erlösen profitieren."


Hans Schmid
"Horb setzt bereits erfolgreich auf Photovoltaik und Wasserkraft. Nun sollten wir gemeinsam im kommunalen Wald Windkraft nutzen – für unsere Kinder und Enkel. Deshalb stimme ich am 30.11. mit „Ja”."
Anton Ade
"„Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Andern zu“. Deshalb soll unsere Stadt ebenso wie jeder private Waldeigentümer Einnahmen aus Windkraft haben dürfen."


Patrick Steiner
"Nein sagen ist mir zu einfach. Ich will Verantwortung übernehmen und dass bei der Windkraft vor Ort jeder was davon hat und nicht nur Einzelne. Deshalb eindeutig ein JA am 30.11.!"
Natascha Franz
"Windräder liefern saubere Energie, schützen das Klima und stärken unsere regionale Energieversorgung. Der Feind des Waldes sind nicht die Windräder, sondern der Klimawandel."


Georg Neumann
"Der Bau von Windkrafträdern bedeutet einen kleinen Eingriff in die Natur. Damit können wir den von Menschen verursachten Klimawandel begrenzen. Tun wir dies mit Blick auf die Zukunft auch bei uns."
Thomas Pischner
"Aufgrund meiner jahrzehntelangen Ingenieurerfahrung und als Energieberater weiß ich: Wenn wir unseren Wald nicht durch die drohende Klimakatastrophe verlieren wollen, brauchen wir die Windkraft als Teil der erneuerbaren Energien!."


Claudia Möller
"Ich stimme am 30.11.25 mit „Ja“, weil Stillstand Rückschritt bedeutet, wir die Energiewende brauchen, alle von den Einnahmen profitieren sollen und Windkraft mit Wasserkraft die günstigste Energie ist."
Matthias Ertel
"Ein Windrad erzeugt Strom für 2000 Haushalte. Der Sockel benötigt gerade so viel Fläche wie zwei Einfamilienhäuser. Der Wald wird danach zukunftstauglich aufgeforstet. Glauben Sie Fakten statt Emotionen."


Martin Schnürle
"Ich will, dass die Stadt Horb Pachteinnahmen für uns Bürger realisieren kann. Bitte besucht den Windpark Simmersfeld, um Euch ein eigenes Urteil über die Windkraft im Wald zu bilden."
Monika Mitzkat
"Ich komme aus dem Rheinland, wo Kohleabbau die Landschaft geprägt hat. Heute stehen dort viele Windräder. Damit auch Horb klimaneutral und nachhaltig wird, brauchen wir hier Windkraftanlagen im Wald."


Kristina Sauter
"Klimapolitik ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Stadt und Bürgern. Der Große Hau soll Schutzgebiet werden ohne Windräder. Auf trockenen Waldstandorten sind sie aber sinnvoll. Windkraft und Naturschutz sind kein Widerspruch."
